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Therapien Ihrer Heilpraktikerin aus Bremen

Schröpfen

Die Schröpftherapie ist Bestandteil eines umfassenden naturheilkundlichen Behandlungskonzeptes und wird seit über 5000 Jahren mit den unterschiedlichsten Gegenständen praktiziert.

Durch das Aufbringen von unter Vakuum stehenden Schröpfgläsern auf der Haut wird durch die Saugwirkung der Gläser im darunter liegenden Gewebe eine vermehrte Durchblutung bewirkt. Da innere Organe über Nervenbahnen mit der Haut in Verbindung stehen, kann man über diesen sogenannten kutiviszeralen Reiz Einfluss auf diese nehmen. So werden durch das Schröpfen Durchblutung und Stoffwechsel verbessert, Muskelverspannungen beseitigt sowie innere Organe angeregt. Des weiteren haben durch das Schröpfen freigesetzte Endorphine eine schmerzlindernde Wirkung und die Selbstheilung wird aktiviert.

Baunscheidtieren

Das Baunscheidtverfahren ist ein Heilverfahren zur Ableitung über die Haut. Hierfür wird die Haut mit einem Nadelroller fein angeritzt und anschließend mit Baunscheidtöl eingerieben. Durch diese Reizung der Haut wird die lokale Durchblutung sowie die Durchblutung der durch Nervenverbindungen mit diesem Hautareal verbunden inneren Organe angeregt und eine allgemeine Kräftigung erzielt. ‚Außerdem wird der Lymphfluss nach innen und außen aktiviert und so Gift- und Krankheitsstoffe ausgeleitet. Die hierdurch erzeugte leichte Entzündung setzt immunologische Prozesse in Gang und stärkt die Immunabwehr.

Entgiftung / Schwermetallausleitung

Bedingt durch unsere Umwelt steigt die Schadstoffbelastung der Menschen ständig. Schadstoffe finden sich in der Luft, im Wasser, in der Nahrung. Rückstände durch Behandlungen mit Antibiotika, Kortison oder Amalgam können vom Körper nicht mehr in ausreichender Menge ausgeschieden werden und reichern sich im Bindegewebe an. Dies führt immer häufiger zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen. Durch die Anwendung von homöopathischen und pflanzlichen Medikamenten werden diese Stoffe vermehrt ausgeleitet, die Gesundheit und das Wohlbefinden werden gebessert.

Blutegel-Therapie

Die Blutegeltherapie findet als ausleitendes Heilverfahren in den vergangenen Jahren wieder Verwendung als Bestandteil unserer medizinischen Versorgung. Bereits die Ärzte der Antike setzten auf die Heilkraft der Blutegel.

Die Heilwirkung des Egels besteht aus 3 Teilen:

Der Speichel der Blutegel enthält unter anderem den Wirkstoff Hirudin. Dieser hat eine gerinnungshemmende Wirkung auf das Blut. Daher fließt das Blut bis zu 24 Stunden langsam und kontinuierlich ab. Dies entstaut den Körper und entschlackt das Zwischenzellgewebe. Auch sehr tief sitzende Venen werden vom Druck befreit. Je kräftiger die Nachblutung, desto stärker ist die heilende Wirkung. Bereits angesetzte Verklumpungen werden aufgelöst, dies verhindert eine Thromben- und Emboliebildung.

Die wichtigsten Kontraindikationen

Bluter, Einnahme blutverdünnender Medikamente, Bluterkrankungen, Geschwüre, Blutarmut, schwache Konstitution und Hauterkrankungen an den Applikationsorten.

In Naturheilpraxen werden Blutegel bei einer Reihe von Krankheiten eingesetzt: