Heilmethoden
aus der Natur

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Naturheilpraxis von Annette Kolonko

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Über Annette Kolonko

Erfahren Sie mehr über mich in meiner Vita.

Fortbildungen

Während meiner Ausbildung und auch nach deren Abschluss habe ich mich in folgenden Bereichen fortgebildet:

  • Chiropraktik
  • Kinesiologie (Touch for Health, Psychokinesiologie)
  • Akupunktur
  • Nada-Ohrakupunktur
  • Wirbelsäulentherapie nach Popp
  • Ausleitungs- und Entgiftungsverfahren
  • Eigenbluttherapie
  • Pflanztenheilkunde
  • Homöopathie
  • Irisdiagnose
  • U. v. m.

Therapieformen

Akupunktur

Akupunktur wird bereits seit Jahrtausenden praktiziert, um die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die Gesundheit wiederherzustellen oder zu erhalten. Durch das Nadeln spezieller Punkte am Körper kann direkter, therapeutischer Einfluss auf die Energiebahnen und inneren Organe genommen werden. Dies trägt dazu bei, Störungen im Körperinneren zu beseitigen und die Lebensenergie, das Qi, wieder frei fließen zu lassen.

Akupunktur ist bei vielen Krankheitsbildern zu empfehlen:

  • Gynäkologische Beschwerden
  • Wechseljahrsbeschwerden wie Schwitzen, Schlaflosigkeit, Herzklopfen
  • Regelanomalien
  • Kinderlosigkeit
  • Schlafstörungen
  • Übergewicht
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Tennisellbogen
  • Rückenschmerzen und Ischialgien
  • Tinnitus
  • Heuschnupfen / Erkältungskrankheiten
  • chronische Erkrankungen
  • Bronchitis und Bronchialasthma
  • Trigeminus-Neuralgie
  • Lähmungen und Sprachstörungen nach Schlaganfall
  • Gesichtslähmungen
  • Augenprobleme

Die Anwendung der Akupunktur ist praktisch nebenwirkungsfrei, es kann aber in seltenen Fällen zu:

  • Müdigkeit bzw. vorübergehender übermäßiger Entspannung nach der Behandlung
  • Einer vorübergehenden vegetativen Kreislaufreaktion kommen
  • Einer Hämatombildung
  • Oder ein kleiner Blutstropfen kann austreten
  • Sehr selten eine vorrübergehende nervale Reizung eines Akupunkturpunktes

In folgenden Fällen sollte die Akupunktur nur unter besonderer Abwägung durchgeführt werden:

  • Schwangerschaft
  • Blutgerinnungsstörungen, bei Blutern
  • entzündete, bestrahlte oder anderweitig verletzte Hautareale
  • Kontaktallergien z.B. Nickel oder Chrom) bei Stahlnadeln, sowie Silikonallergie bei Silikon beschichteten Nadeln
  • Akut lebensbedrohliche Erkrankungen
  • Krampfleiden (Epilepsie)

Nada-Ohrakupunktur

Die Akupunktur nach dem NADA-Protokoll (National Acupuncture Detoxification Association) ist eine Behandlung, die am staatlichen Lincoln Hospital in Bronx/New York entwickelt wurde und die sich über die USA hinaus in vielen Ländern durchgesetzt hat.

Akupunktur nach dem NADA-Protokoll eignet sich besonders gut für Menschen, die:

  • Unter Stress, Schlafstörungen, und innerer Unruhe leiden
  • Ein Alkohol- oder Drogenproblem haben
  • Sich das Rauchen abgewöhnen wollen
  • Unter Burn-out leiden

Die speziell entwickelte Punktekombination am Ohr

  • Lindert Entzugssymptome
  • Mindert das Suchtverlangen
  • Wirkt auf die inneren Selbstheilungskräfte
  • Wirkt stabilisierend, ausgleichend und entspannend
  • Fördert den Nachtschlaf bei Schlafstörungen
  • Fördert Wachheit und Konzentration bei Erschöpfung und dauernder Müdigkeit

Dynamische Wirbelsäulentherapie

Bei der dynamischen Wirbelsäulentherapie handelt es sich um eine ganzheitliche manuelle Behandlungsform, die sich durch sanfte, effektive und dauerhafte Korrektur auszeichnet. Sie eignet sich zur Behandlung von Beschwerden und Krankheitsbildern, die ihre Ursache in einer Fehlstatik oder in einem muskulären Ungleichgewicht haben können. Individuell zusammengestellte Übungen festigen die in der Therapie erreichten Korrekturen und sichern den Langzeiterfolg. Durch das Fehlen von mechanischen Impulsen auf Seiten des Behandlers, ist diese Methode auch bei Osteoporose-Patienten bedenkenlos einzusetzen.

Indikationen:

  • Schmerzhafte Rückenbeschwerden
  • LWS - Syndrom, BWS - Syndrom
  • Ischialgien
  • Begleitende Therapie bei Bandscheibenvorfällen
  • Wirbelsäulenbedingte Kopfschmerzen und HWS - Syndrom
  • Wirbelsäulenbedingter Schwindel
  • Schulter- Arm- Syndrom
  • Tennisellbogen
  • Funktionelle Störungen der Beckenorgane
  • Arthrose

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie, bei der das körpereigene Immunsystem aktiviert bzw. moduliert wird. Die Selbstheilungskräfte im Körper werden stimuliert, es findet eine tiefgreifende „vegetative Gesamtumschaltung“ statt. Es kommt zu einer Resistenzsteigerung des gesamten Organismus, zu einer Verbesserung der allgemeinen Abwehrlage und somit zu einer Verbesserung der Heilungsfähigkeit. Viele Patienten fühlen sich nach einer Eigenbluttherapie vitaler und leistungsfähiger.

Auf Allergiker wirkt eine Eigenbluttherapie immunmodulierend, d. h. das Immunsystem wird beruhigt und überschießende Reaktionen werden gemildert.

Auch Kinder können mit Eigenblut behandelt werden. Dies hat sich bei Infektanfälligkeit besonders gut bewährt.

Die Eigenbluttherapie wird eingesetzt bei folgenden Indikationen:

  • Chronische und wiederkehrende Entzündungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Infektanfälligkeit
  • Herzerkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Allergische Erkrankungen
  • Mund- und Rachenerkrankungen
  • Augenerkrankungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Asthma bronchiale
  • Gefäßerkrankungen
  • Erkrankungen der Harnwege
  • Allgemeine Beschwerdebilder

Schröpfen

Die Schröpftherapie ist Bestandteil eines umfassenden naturheilkundlichen Behandlungskonzeptes und wird seit über 5000 Jahren mit den unterschiedlichsten Gegenständen praktiziert.

Durch das Aufbringen von unter Vakuum stehenden Schröpfgläsern auf der Haut werden im darunter liegenden Gewebe Durchblutung und Stoffwechsel verbessert, Muskelverspannungen beseitigt sowie innere Organe angeregt. Gleichzeitig werden Prostaglandine abgebaut und Endorphine freigesetzt, was eine schmerzlindernde Wirkung hat.

Entgiftung / Schwermetallausleitung

Bedingt durch unsere Umwelt steigt die Schadstoffbelastung der Menschen ständig. Schadstoffe finden sich in der Luft, im Wasser, in der Nahrung. Rückstände durch Behandlungen mit Antibiotika, Kortison oder Amalgam können vom Körper nicht mehr in ausreichender Menge ausgeschieden

werden und reichern sich im Bindegewebe an. Dies führt immer häufiger zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen. Durch die Anwendung von homöopathischen und pflanzlichen Medikamenten werden diese Stoffe vermehrt ausgeleitet, die Gesundheit und das Wohlbefinden werden gebessert.

Blutegeltherapie

Die Blutegeltherapie findet als ausleitendes Heilverfahren in den vergangenen Jahren wieder Verwendung als Bestandteil unserer medizinischen Versorgung. Bereits die Ärzte der Antike setzten auf die Heilkraft der Blutegel.

Der Speichel der Blutegel hat eine entzündungshemmende, schmerzlindernde und gerinnungshemmende Wirkung auf das Blut. Dies und die anschließende Nachblutung macht die heilende Wirkung der Egel aus.

In Naturheilpraxen werden Blutegel bei einer Reihe von Krankheiten eingesetzt:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Hämorrhoiden
  • Arthrose
  • Muskelverspannungen und Myalgien
  • bei Venen- und Gefäßerkrankungen
  • bei Bluthochdruck,
  • Entzündungen aller Art
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Furunkeln und Karbunkeln
  • Kopfschmerzen
  • Bluthochdruck
  • Herpes Zoster
  • Dysmenorrhoe

Die wichtigsten Kontraindikationen sind:

  • Hämophilie (Bluterkrankheit)
  • Einnahme blutverdünnender Medikamente
  • Bluterkrankungen
  • Blutarmut,
  • Erosive Gastritis und mögliche gastrointestinale Blutung
  • Schwache Konstitution
  • Hauterkrankungen an den Applikationsorten
  • Bekannte Allergien gegen das Sekret des Blutegels
  • Immunsupression
  • Schwangerschaft
  • Keloidneigung

Infusionstherapie

Auch trotz gesunder Ernährung kommt es durch unsere moderne Lebensführung oft zu Mangelerscheinungen an Vitalstoffen im Körper. In Zeiten von Stress, einem Burnout oder durch einen vorübergehenden Infekt entsteht häufig ein erhöhter Bedarf.

Die Infusionstherapie ermöglicht eine direkte Gabe von z.B. von Vitaminen, Mineralien oder auch Komplex-Homöopathie über das Blut. Hierbei erreichen die Stoffe ihren Wirkungsort ohne Umwege, wie z. B. den Magen- und Darmstrakt, der oft aufgrund einer evtl. Funktionsstörung nur vermindert für die Aufnahme sorgen kann.

Infusionen können vielfältig eingesetzt werden, z. B. unter anderem:

  • Zur Stärkung des Immunsystems
  • Bei Mangelerscheinungen
  • Bei Erschöpfung und Burnout
  • Zur Entgiftung
  • Regulierung des Säure-Basen-Haushalts
  • Zur Verbesserung der Mikrozirkulation
Brennessel Heilpflanze

Meine Praxisräume

Naturheilpraxis Kolonko

Annette Kolonko • Heilpraktikerin

Ledaweg 10 • 28359 Bremen

Öffentliche Verkehrsmittel:
Straßenbahnlinie 4 und Buslinie 33
Haltestelle Vorstraße



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0421 - 69 62 49 40